Aktuelles

  • September 2021

    Weiterbildung Fachkraft Kleinstkindpädagogik

    Ein Interview mit Annika Jansing, sozialpädagogische Fachkraft in der Krippengruppe Hummelnest, geführt von Christina Wendtland, Kitaleitung
    C.W.: Annika, ein turbulentes Jahr liegt hinter uns. Neben den Bauarbeiten und der Inbetriebnahme unserer neuen Krippengruppe Hummelnest hast du die Langzeitweiterbildung zur Fachkraft Kleinstkindpädagogik erfolgreich absolviert. Wie hast du dieses besondere letzte Jahr erlebt?
    A.J.: Es war ja schon länger geplant, dass ich aus dem Bestandsteam der Kita in die neue Krippengruppe wechseln werde. Da war der Zeitpunkt für die Weiterbildung ideal. Ich habe diese als sehr wertvoll erlebt. Wir haben viele Themen bearbeitet, die in der Krippenarbeit elementar sind, wie Entwicklungspsychologie, Bindungsverhalten, aber auch z.B. Ernährung, Erziehungspartnerschaft mit den Eltern und pädagogische Abläufe.
    C.W.: Und dann war da ja noch Corona.
    A.J.: Ja, genau. Leider wurde die Weiterbildung zwischenzeitlich unterbrochen. Dann ging es zum Glück digital weiter. Besichtigungstermine für Einrichtungen mussten leider abgesagt werden. Das möchten wir noch gerne nachholen.
    C.W.: Mit dir hatte ich eine tolle Unterstützung in der Planungs- und Vorbereitungsphase unserer neuen Krippengruppe. Unter Anderem hast du die gesamte Inventarliste zusammengestellt.
    A.J.: Ich habe mich sehr darüber gefreut, soviel mitgestalten zu dürfen. Eine komplett neue Gruppe mit aufbauen zu dürfen, erlebt man nicht alle Tage! Und im Rahmen der Weiterbildung wurden immer wieder Materialien vorgestellt und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Davon habe ich sehr profitiert.
    C.W.: Deine Abschlussarbeit hast du zum Thema Eingewöhnung geschrieben.
    A.J.: Mich hat dieses Thema sehr beschäftigt, weil die Eingewöhnung unserer 15 Kinder kurz bevorstand. Die Eingewöhnung ist eine sensible Zeit. Für das Kind und die Eltern beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Die Eltern müssen ein Stück weit loslassen. Die Kinder können ihre Gefühle und Bedürfnisse noch nicht in Worte fassen, alles ist neu für sie. Es ist für einen Erwachsenen kaum vorstellbar, wie viele Eindrücke am ersten Krippentag auf ein Kleinkind einprasseln. Hinzu kommt, dass viele momentan 1-2 jährige Kinder durch die Coronazeit noch gar nicht viel kennengelernt haben.
    C.W.: Die ersten Eingewöhnungen im Hummelnest sind erfolgreich beendet. Nun kommen zum neuen Kitajahr neue Kinder. Was empfiehlst du Eltern für die Eingewöhnung?
    A.J.: Eine gelungene Eingewöhnung benötigt einige Zeit, sie ist aber als Fundament für eine sichere Bindung zu den Fachkräften unverzichtbar. Gönnen Sie Ihrem Kind diese Zeit!

    Herzlichen Glückwunsch zur Fachkraft Kleinstkindpädagogik!

  • September 2021

    Aktionen unserer Vorschulkinder

    Für unsere Vorschulkinder hieß es: Abschied nehmen! Ein spannendes Kitajahr ging zu Ende und ein neuer Weg, die Schule, liegt vor ihnen. Liebevoll haben wir die Kinder jahrelang begleitet und auch im letzten Jahr trotz Corona versucht, ihnen ein spannendes Jahr mit Aktionen zu ermöglichen. Die Polizei hat uns besucht und die Kinder durften ein Polizeiauto von innen erleben und Fingerabdrücke nehmen. Die Feuerwehr hat spannende Dinge über Brandschutz erklärt und ein Feuerwehrauto vorgeführt. In der Entdeckerstation wurde experimentiert, am Computer gearbeitet und es wurden knifflige Aufgaben gelöst. Bei den Abschlussfesten waren die Entdecker bei einer Rallye auf Spurensuche und haben leckeres Stockbrot am Feuer gebacken. Mit einem Gottesdienst zum Thema „Ein Schutzengel für dich“ haben wir die Feste zusammen mit den Eltern ausklingen lassen.
    Wir wünschen unseren Vorschulkindern alles Gute für den Weg der vor ihnen liegt und eine tollen Start in die Schule! Mögen Engel euch begleiten…

     


    Kleine Klimaschützer waren unterwegs

    Vom 03.05.2021 bis zum 28.05.2021 haben sich die Kinder auf eine symbolische Reise zur Klimakonferenz nach Glasgow begeben. In diesem Zeitraum wurden sämtliche “Meilen“ zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Roller zurückgelegt. Für jede Meile durften sich die Kinder einen Aufkleber in ihr Klimasammelalbum kleben.
    Bei uns in der Kita sind unglaubliche 1483 Meilen zusammengekommen. Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder und ihre Familien für dieses tolle Ergebnis.
    Das Plakat haben wir natürlich an die Stadt Osnabrück überreicht, damit unsere Meilen es bis nach Glasgow schaffen werden.


    Herzlich Willkommen
    ein neues Kitajahr beginnt…

    Zum neuen Kitajahr 2021/22 begrüßen wir alle Familien aus den Ferien zurück und freuen uns auf ein Wiedersehn.
    Besonders begrüßen wir die neuen Kinder in der Krippengruppe und in den Kitagruppen.
    Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Familien und heißen Sie herzlich willkommen!

    Wachsen…
    heißt nicht, möglichst schnell, möglichst groß werden.
    Wachsen heißt: ganz behutsam und allmählich die uns
    eigene und angemessene Größe entwickeln,
    bis wir den Himmel in uns berühren.

    Es grüßt herzlich das Kita-Team von St. Antonius

  • Juli 2021

    Neues aus dem Hummelnest- wir entdecken unser Außengelände

    Aus unserem Gruppenraum konnten wir jeden Tag genau beobachten, wie die Arbeiten am Außengelände vorangingen. Es wurde ein Zaun aufgebaut, die Spielgeräte wurden von einem großen LKW geliefert und es wurden Pflanzen und Rasen gepflanzt… und nun ist alles fertig!
    Es gibt vieles zu erkunden und entdecken. Besonders gerne klettern die Kinder den Hügel hinauf, um dann die Rutsche hinunterzurutschen. Auch die Kleinsten machen sich hier auf den Weg und ziehen sich den Hügel hoch. Das ist manchmal gar nicht so einfach.
    Wenn wir noch in der Gruppe spielen, sagen die Kinder „In den Garten“ oder „Raus“ und zeigen dabei aus dem Fenster. Sie freuen sich jeden Tag darauf, auf unserem tollen Außengelände zu spielen.


    Wir erobern den Spielhügel

    Endlich, endlich war es soweit! Viele Monate war unser großer Spielhügel eine Baustelle und mit einem Bauzaun gesperrt. Nun war der Bauzaun weg und der Hügel ist im Moment DAS Highlight bei uns!

     


    Oasentag 2021

    Im Mai hatten wir unseren Oasentag. Aufgrund der derzeitigen Situation war es in diesem Jahr kein gemeinsamer Tag für alle Kitateams der Pfarrei. Umso wertvoller für uns ist, dass er trotzdem stattfinden konnte, wenn auch ganz anders. Unsere religionspädagogische Fachkraft Agnetha Richter hat für jedes Teammitglied eine Einheit für den Oasentag to go vorbereitet. So wurde es ein ganz persönlicher Tag für sich selbst. Wir wurden eingeladen, uns auf einen Spaziergang zu begeben. Einfach mal loslaufen, frei durchatmen und den Gedanken freien Lauf lassen. Begleitet wurden wir von einer Geschichte von einem Boot. Jeder hat auch ein kleines Boot mit auf den Weg bekommen, für die wir einen schönen Platz suchen durften. Viele kleine Boote haben so an diesem Tag geankert, vielleicht sehen Sie ja mal eines davon! Wir konnten für einen kurzen Moment den Alltagsstress vergessen und zur Ruhe kommen. Und kennen jetzt gute Ankerplätze, falls es mal wieder stürmisch wird!

    Wir wünschen allen Rundblick-Lesern eine schöne und erholsame Sommerzeit!
    Das Team der kath. Kita St. Christophorus

  • Juni 2021

    Neues von den Fledder-Mäusen: die Spielzeughecke

    Die Fledder-Mäuse spielen jeden Tag und bei jedem Wetter im Krippengarten. Einige Kinder finden eines Morgens unsere Hecke nicht mehr schön. Die abgehängten Ostereier fehlen und die Hecke hat auch noch nicht viele grüne Blätter. Die Idee der Kinder, die Hecke zu schmücken, wird sofort umgesetzt. Eifrig suchen sie in der Sandspielzeugkiste nach Spielzeug mit einem Loch oder Bügel. Sofort werden Schaufel, Harke, Bagger, etc. an die Zweige der Hecke gehängt. Zwischendurch wird die Hecke begutachtet und für „Schön und Bunt“ gehalten. Die Kinder sind mit Ihrer Spielzeug-Hecke sehr zufrieden.

     


    Einsatz auf dem Spielplatz

    Mit der Neuanlage unseres Krippenspielplatzes haben auch viele neue Pflanzen ihren Platz auf unserem gesamten Spielplatz gefunden: Bäume, Heckenpflanzen und Stauden. Damit es ihnen bei uns so richtig gut geht, haben wir einen riesigen Berg Rindenmulch bestellt und großzügig überall verteilt. Kinder und Team waren hochmotiviert im Einsatz und das Projekt war nach ein paar Tagen fertiggestellt. Der eine oder die andere war richtig traurig, dass der tolle Berg und die schöne Arbeit so schnell weg waren.

  • Juni 2021

    Wir schaffen einen Lebensraum für Wildbienen

    Bea Bine, eine fleißige Honigbiene, hat gerade überwintert und der Duft des Frühlings lockt sie nun nach Draußen, wo es immer wärmer wird und die ersten Blumen erblühen. Im letzten Herbst hat sich Bea Bine von einem kleinen Ei über eine Larve zur erwachsenen Biene entwickelt. Seitdem macht sich Bea als Arbeiterin im Bienenstock nützlich.
    Die Kinder begleiten Bea mit anschaulichen Materialien, die wir über eine gemeinnützige Stiftung „WiKilino“ zur Verfügung gestellt bekommen, bei ihrer Arbeit mit den anderen Bienen und lernen viel über ihren Lebensraum kennen. Wie entsteht eine Biene? Warum sind Bienen so wichtig und wie werden die Pollen weitergetragen? Wie sehen Bienen mit ihren Facettenaugen?
    Wir schauen einem Imker bei der Arbeit über die Schulter und probieren natürlich den leckeren Honig. Wie können wir die Bienen in unserem Garten schützen oder ihnen ein Zuhause bieten? Gemeinsam mit den Kindern säten wir eine Wildblumenwiese ein und bauten ein Bienenhotel.

     


    Verabschiedung nach 37 Jahren im Kindergartenausschuss des KV

    In den Voxtruper Kitas und seit der Zusammenlegung zur Pfarrei St. Joseph auch in St. Ansgar Nahne war Franz-Josef Schwack ein vertrauensvoller Ansprechpartner und engagierter Gestalter der Kindergartenlandschaft. Die Jahre waren von vielen Veränderungen und einem Wandel in der Pädagogik, wie auch in den baulichen Strukturen und Rahmenbedingungen geprägt. Franz- Josef Schwack hat sich immer wieder diesen Herausforderungen mit Leidenschaft und Begeisterung gestellt. Aufgrund seines guten Netzwerkes konnte er im Bistum, in der Stadt und über diese Grenzen hinaus immer das bestmögliche für die Kitas organisieren und umsetzen. Die Familien und Mitarbeiter*innen sind Franz-Josef Schwack hierfür sehr dankbar.
    Die Kitas hatten in der Kirchengemeinde Voxtrup und haben jetzt in der Pfarrei St. Joseph einen hohen Stellenwert, dank des unermüdlichen Einsatzes der ehrenamtlichen Kirchenvorsteher*innen im Kindergartenausschuss.
    Nun wünschen wir, stellvertretend für die gesamten Teams der Kitas St. Ansgar, St. Christophorus und St. Antonius Franz-Josef Schwack alles Liebe und Gute!
    Bleiben Sie uns weiterhin verbunden!

    Darunter: (v.l.n.r. Christina Wendtland Kita St. Christophorus, Elisabeth Stieve-Brüggemann Kita St. Antonius, Elena Haffke Kita St. Ansgar, Katrin Brinkmann pastorale Koordinatorin, Franz-Josef Schwack)

    Es grüßt herzlich das Kita Team von St. Antonius

  • Mai 2021

    Entdeckeraktion „Eine Lupe geht auf Reise“ in der KiTa St. Antonius

    Auf Grund der Coronasituation konnten sich unsere Vorschulkinder seit längerer Zeit nicht mehr gemeinsam Treffen. Daraus entstand die Idee, eine Lupe auf Reise zu schicken, um auf eine andere Art etwas Gemeinschaftliches entstehen zu lassen.
    Ab dem 12.April 2021 wird sich jeden Tag eine Lupe auf den Weg zu einem anderen Vorschulkind nach Hause machen.
    Dort können die Kinder spannende Dinge „unter die Lupe nehmen“, genauer betrachten und beobachten. Egal ob es z.B. eine schöne Blume im Garten ist, oder ein spannendes Insekt. Die Kinder sind eingeladen ein Blatt zu gestalten und uns davon zu erzählen. Malen, Schreiben, Fotos aufkleben-alles ist erlaubt.
    Alle Entdeckungen werden dann schön sichtbar für alle Interessierten in unserem Fenster neben der Eingangstür aufgehängt, so dass sich ein Spaziergang zum Kindergarten in den nächsten Tagen sicher lohnen wird!


    Kleine Klimaschützer unterwegs!

    Ab dem 03.05.2021 begeben sich die Kinder auf eine symbolische Reise zur 26. UN-Klimakonferenz Anfang November nach Glasgow. In dem Zeitraum bis zum 28.05.2021 können unsere Kinder “Meilen“ sammeln indem sie mit dem Fahrrad, Roller, zu Fuß in den Kindergarten kommen. Längere Strecken können z.B. mit dem Bus zurückgelegt werden. Für jede zurückgelegte “Meile“ dürfen sich die Kinder einen Sticker in ihr Sammelalbum kleben. Am Ende der Reise werden alle Meilen zusammengezählt und an die UN-Klimakonferenz überreicht.
    Wir dürfen gespannt sein wie viele “Meilen“ wir gesammelt haben.

     

  • Mai 2021

    Kinder-Yoga in der Kita

    Hallo! Ich bin Melina! Ich habe im November letzten Jahres eine Weiterbildung zur Kinderyoga-Trainerin an der Akademie für Sport und Gesundheit absolviert. Ich selbst habe schon einige Jahre eigene Yoga-Erfahrung und möchte meine Begeisterung mit den Kindern teilen und so weitergeben. Daher biete ich neuerdings unseren Kita-Kindern Yoga-Stunden an.
    Mit einer festen Kleingruppe habe ich mit 8 Yoga-Einheiten gestartet.

     
    Nun war es Zeit für eine Frühlingsgeschichte. Jede Stunde wird begleitet von unserer Handpuppe, dem Hund, „Yogi“. Ich habe den Kindern von dem spannenden Frühlingsspaziergang erzählt, bei dem Yogi und ich viele schöne Dinge draußen entdecken konnten. Hanna zeigt hier ein paar Haltungen, die wir passend zu der Geschichte kennengelernt haben: Baum, Hase und Schmetterling!


    Was ist Yoga eigentlich? Yoga ist ein ganzheitlicher Übungsweg. Es kommt ursprünglich aus Indien und ist keine Religion, sondern eher eine Lebenseinstellung. Das gängigste Yoga im westlichen Raum ist Hatha Yoga. Es konzentriert sich hauptsächlich auf das Üben der verschiedenen Asanas (Yogahaltungen) und auf die Atmung (Pranayama). Yoga wird barfuß praktiziert.
    Wie sieht eine Kinderyogastunde aus? Eine Kinderyogastunde ist gekennzeichnet durch immer wiederkehrende Rituale, Wahrnehmungs- und Bewegungsspiele zum Aufwärmen, Übung verschiedener Asanas durch eine erlebbar gemachte Geschichte, verschiedene Entspannungspraktiken und als gemeinsamen Abschluss einen kurzen Austausch.
    Welche Wirkung hat Kinderyoga? Yoga kann bewirken, dass die Kinder ein verbessertes Körpergefühl entwickeln und die Muskulatur gekräftigt wird. So verbessert sich auch die Haltung und Beweglichkeit. Das Erlernen von verschiedenen Entspannungsübungen kann zur Stressreduktion führen. Yoga fördert zudem die Konzentration und die Aufmerksamkeit, es ist somit ein Zusammenspiel von Anspannung und Entspannung.

  • April 2021

    Jesusgeschichten gestalterisch erleben

    In den Wochen vor Ostern erlebten die Kinder  während der Fastenzeit die Geschichten von Jesus und seinen Freunden ganzheitlich im Kitaalltag.

    Bartimäus → Wie ist es blind zu sein? Wer beschützt uns und woran können wir uns im Alltag festhalten? Wem können wir vertrauen?

    Das Gleichnis vom Sämann → Wie können wir Gottes Wort weitergeben, wie kann es Wurzeln schlagen und aufgehen wie ein Samenkorn?

    Der barmherzige Samariter → Wie können wir einander helfen und füreinander da sein?

    Jesus segnet die Kinder → Gott hat alle Menschen lieb. Die Großen und die Kleinen. Vor Gott sind wir alle gleich. Wir können Gottes Segen weitergeben.

    Jesus zieht in Jerusalem ein → Palmsonntag ist ein Friedensfest. Es soll daran erinnern, dass Jesus am Sonntag vor dem Passahfest auf einem Esel in die Stadt Jerusalem einzog. Das Volk feiert ihn als König und jubelt ihm mit Palmzweigen zu.

    Jesu Tod und Auferstehung → Jesus ist für uns am Kreuz gestorben und am 3. Tage auferstanden. Jesus macht uns Hoffnung und Mut, nimmt uns die Angst vor dem Tod.


    Pflanzaktion im neuen Blumenbeet

    Im Kindergarten haben die Kinder einen neuen Pflanzkübel mit Blumen bepflanzt.Mit den blühenden Blumen erwarten wir den Frühling und die warme Sonne. Alles beginnt zu wachsen und neues Leben kann entstehen…

    Im letzten Jahr durften die Kinder einen Sprössling einer Sonnenblume zu Hause einpflanzen. Viele Sonnenblumen sind toll gewachsen und einige sind auch sehr groß geworden. Aber irgendwann verblüht die schönste Blume und sie verwelkt und wird alt. So haben wir mit den Kindern die alte Blüte der Sonnenblume angeschaut und die Kerne im Inneren entdeckt. „Was ist das?“ und „Was kann daraus entstehen?“, fragten sich die Kinder. Dieser Frage möchten wir nachkommen und haben die Kerne in die Erde gepflanzt. Die Kinder wissen, dass wir die Aussaat gut pflegen müssen. Die Pflanze braucht Wasser und viel Sonne. Und wir brauchen Geduld!

    Wir werden nun beobachten, was passiert und sind sehr gespannt …

     

     

    Es grüßt herzlich

    das Kita-Team von St. Antonius          

  • März 2021

    Ein Dankeschön an die Jubilarin

    Vor 25 Jahren, am 08.01.1996 begann  Claudia Groskurt ihren Dienst in der Kita St. Antonius in Voxtrup. Anfangs im alten Gebäude, der jetzigen Tagespflege und seit 10 Jahren im neuen Haus in der Krippengruppe. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, eine so lange Zeit in einer Einrichtung tätig zu sein. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Groskurt für ihr Engagement in unserer Kindertagesstätte. Möge Claudia Groskurt auch noch weiterhin ihre Arbeit in der Krippengruppe mit Freude, Motivation und Begeisterung ausüben.

     


     

    Fingerspiel zum Frühling

    Halli, hallo der März beginnt

    (winken)

    da bläst der warme Frühlingswind.

    (pusten)

    Das Fahrrad hol ich aus dem Keller, 

    radle und klingle immer schneller.

    (mit Händen radeln und klingeln)

    Den Berg hinauf, den Berg hinunter

    (hoch und runter zeigen)

    da werden alle Kinder munter.

    Die Vögel zwitschern, der Kuckuck schreit

    (flöten)

    Halli, hallo ist´s Frühlingszeit.

    (winken)

     

    Es grüßt herzlich

    das Kita-Team von St. Antonius          

  • April 2021

    Einweihungsfeier Hummelnest

    Am 10.03.2021 wurde unsere Krippe Hummelnest offiziell eingeweiht und von unserem Oberbürgermeister Herrn Griesert an die Pfarrei übergeben. Wir freuen uns und erleben es als große Wertschätzung, dass trotz Corona diese kleine Runde zusammengekommen ist, bestehend aus Vertretern unserer Pfarrei, der Stadt Osnabrück und unserer ersten Elternvertreterin.

    Für das Kitateam waren Frau Wendtland (Kitaleitung), Frau Bextermöller (stellv. Leitung) und das Hummelnest-Team dabei. Die „Grashüpfer-Band“ sorgte für musikalische Begleitung. Projektleiterin Frau Ortmann von der Stadt Osnabrück und Frau Wendtland erhielten von Herrn Schwack tolle Blumensträuße als Dank für Ihr Engagement. Die Pfarrei schenkte dem Hummelnest ein Kreuz für den Gruppenraum, welches gleich an Ort und Stelle seinen Platz gefunden hat. Bei der Besichtigung des Neubaus segnete Pfarrer Müller die Räumlichkeiten. Anschließend genossen wir bei einem Glas (alkoholfreien) Sekt die selbstgebackene Hummel, mit der eine Kita-Mama uns überraschte.