Sei nicht ungläubig - sondern gläubig

Im Evangelium des sog. Weißen Sonntags am 2. Sonntag der Osterzeit hören wir von den Zweifeln des Apostels Thomas, den wir landläufig auch den ungläubigen Thomas nennen. Wenn ich nicht…, dann… glaube ich nicht.

Jesus sagt zu ihm: Sein nicht ungläubig, sondern gläubig.(vergl. Joh 20,19-31)

In den Kriegs- und Krisenzeiten, die wir gerade jetzt erleben, möchten wir darauf vertrauen, dass Gott an unserer Seite ist, dass er sich berühren lässt von unseren Zweifeln und Fragen und uns im Glauben immer wieder neue Hoffnung und Zuversicht gibt.

Die Begegnung mit dem Auferstandenen beginnt immer mit den Worten: Friede sei mit euch!
Um diesen Frieden lasst uns immer wieder beten.

Gisela Eiken-Fabian

 
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