Jahreshauptversammlung des Fördervereins St. Joseph e.V.

Zusammen mit der Josephs-Stiftung mehr als 70.000 € erarbeitet!

In einer völlig neuen Form fand am 12. März die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins St. Joseph statt.

Da war als erstes das Datum: Zukünftig werden die Jahreshauptversammlungen des Fördervereins sowie der Stiftung immer am 12. März eines Jahres –dem neu geschaffenen „Stiftungstag“ – stattfinden.

Auch der Ablauf wird zukünftig etwas anders gestaltet als in der Vergangenheit. Neben der rechtlich vorgeschriebenen grundsätzlichen Jahreshauptversammlung wird immer ein Redner vornehmlich zu gesellschaftsrelevanten Themen eingeladen. Abgerundet wird der Abend dann mit einem gemütlichen Beisammensein und einem Buffet.

Aber jetzt zur konkreten Veranstaltung am 12. März: In seinem Rechenschaftbericht ging der Vorsitzende Björn Meyer auf die vielfältigen Veranstaltungen des Fördervereins ein. Sie reichten von diversen Ein- oder Mehrtagesfahrten, über die Angebote zum Gemeindefest bzw. zum Adventsmarkt, Konzerte und kleineren Angeboten, bis hin zu den Bücherbörsen im Frühjahr sowie zum Gemeindefest unddem Angebot der selbstgestrickten Socken. Alleine letzteres erbrachte im abgelaufenen Jahr einen Reinerlös von über 1.000 €.

Stefan Kemper erläuterte im Anschluss den Stand der Finanzen, die in der Zusammenfassung endeten, dass Förderverein und Stiftung seit Bestehen nunmehr zusammen mehr als 70.000 € erwirtschaftet hätten.

Diakon Harald Niermann stellte in seiner Rede die Frage, welches patronmäßige Vorbild sich wohl für die beiden Institutionen eignen würde. Sein Vorschlag, der ehemalige Pfarrer von St. Joseph, Adolf Cramer, der von 1923 bis 1936 sein Amt inne hatte. Er war einziger Sohn eines wohlhabenden Hamburger Reeders und hatte sein Vermögen u. a. auch für St. Joseph eingesetzt. Beispielsweise die Wand- und Deckenmalereien (vor allem das Pacher-Gemälde), die vier Kirchenglocken sowie verschiedene Stiftungen und zahlreiche Stipendien wurden von ihm mitfinanziert bzw. ins Leben gerufen. Parallelen zum heutigen Förderverein sowie zur Josephs-Stiftung bestehen vor allem darin, dass Pfarrer Cramer zur Kirchenausmalung St. Josephs, zum Kirchenneubau in Voxtrup sowie am Harderberg, für die Stipendien sowie eine Sterbekasse Fördervereine und Stiftungen gründete.

Der Abend klang mit einem sehr leckeren Buffet aus, während dessen sich die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgiebig austauschen konnten.

Feier der Erstkommunion in St. Joseph und in der Hl. Familie

 

 

Erlös Adventsmarkt 2017

Andreas Horst, Karsten Mönkediek und Rüdiger Hune (l.) überreichen als Festauschussmitglieder der St. Josephs-Gemeinde einen Spendenscheck an Rolf Siekmann, Ansgar Pohlmann und Harmut Klipsch (Stiftung “Hilfe für Petra und andere”). Foto: Stefan Buchholz

Ende Januar konnte wir die Hälfte des Erlöses vom Adventsmarkt 2017 in St. Joseph, immerhin einen Betrag von
1278,50 Euro, an die Stiftung „Hilfe für Petra und andere“ übergeben. Der Scheck wurde durch den Festausschuss, vertreten von Karsten Mönkediek und Rüdiger Hune, an den Vorsitzenden der Stiftung, Herrn Pohlmann, den 2. Vorsitzenden, Herrn Klipsch und dem Beiratsmitglied Rolf Siekmann übergeben. Die Stiftung bedankte sich herzlich bei allen für die Spende.
Mit der andere Hälfte des Erlöses konnten wir unsere Krippe erweitern, den großen Tannenbaum besorgen und den Adventskranz vor der Kirche wieder aufstellen. Zusätzlich werden noch zwei neue Pavillons für unsere Feste angeschafft.
Markus Wohlfarth

 

Faire Gemeinde im Gemeindeteil St. Joseph

Fairer Handel in St. Joseph jeden 1. Sonntag im Monat

In St. Joseph werden ab sofort regelmäßig jeden 1. Sonntag im Monat vor und nach dem Gottesdienst fair gehandelte Produkte verkauft. Sie finden den Stand im Eingangsbereich an der Pfarrhausseite.
Es werden hier nicht nur Kaffee, Tee und Schokolade verkauft, sondern es gibt auch immer wieder etwas Neues im Angebot, wie Zucker, Nüsse, Reis, Gewürze, handgemachte Geldbörsen aus Leder, Kerzen, Körbe und vieles mehr. Es sind alles qualitativ gute Produkte zu fairen Preisen, die den Produzent/innen ein Leben in Würde sowie Investitionen in die Zukunft ermöglichen.

Pater Libin feiert mit der Gemeinde Gottesdienst im Ritus seiner Heimat

Im Januar 2018 zog ein wenig Weltkirche in St. Joseph ein.

Pater Libin feierte den sonntäglichen Gottesdienst im syro-malabarischen Ritus seiner indischen Heimat und zeigte so auf beeindruckende Weise wie weltumspannend katholische Kirche ist.

Feierlich und festlich und mit viel Musik mutete es vielen Gottesdienstbesuchern an und auch wenn vieles sprachlich unverständlich blieb, spürte man deutlich, wie weltumspannend und vielfältig Liturgie sein kann.

Wir danken Pater Libin und seinen Mitbrüdern herzlich für diesen Blick in die Welt und auf seine Heimat.

 

Einweihung des neu gestalteten Mariengartens.

Am 15. Mai 2017 fand die Marienstatue, die viele Jahre in der sog. Lourdes-Grotte in der Kircke stand einen neuen Ort bei uns in St. Joseph.

Im Zuge der Innenrenovierung und Neugestaltung des Kirchenraumes im Jahr 2013 wurde der gesamte Chorbereich umgestaltet und so musste auch die Marien-Darstellung dort weichen.

Von Anfang an war aber klar, dass die traditionsreiche Darstellung wieder einen würdigen Ort finden sollte. Im Jubiläumsjahr 2017 ist es nun so weit. Die Statue ist nun im Areal hinter dem Pfarrhaus zu finden und gibt dem Bereich damit auch gleich einen passenden Namen – Mariengarten.

Herzliche Einladung zum Besuchen und Verweilen!