September 2019

Ein neues Kitajahr hat begonnen

In den letzten Wochen fand die Eingewöhnung in der Krippe und in der Kita statt. Behutsam näherten sich die neuen Kinder ihren Bezugserzieherinnen und den übrigen Kindern der Gruppe an. Eine vertrauensvolle Beziehung zueinander wird so aufgebaut.
Die jetzigen „Mittelkinder“ freuen sich schon auf das anstehende Reitangebot und die neuen „Vorschulkinder“ fühlen sich groß und können die Entdeckeraktionen kaum erwarten. Diese Motivation ist ein toller Motor für die Zusammenarbeit im neuen Kitajahr.
Wir freuen uns auf viele neue Begegnungen und Abenteuer mit Kindern und Eltern!


Danke für die Spende von kindgerechten Warnwesten

Wenn die Kinder einen Spaziergang durch die „Gemeinde“ starten, um einen Spielplatz zu besuchen oder sich Tiere in der Nachbarschaft anschauen, dann trug jedes Kind ein Leuchtband, um von den Verkehrsteilnehmern schnell gesehen zu werden. Diese Leuchtstreifen waren nicht immer in kindgemäßer Größe vorhanden.
Nachdem die Firma „RescOff“ aus Bissendorf unseren Vorschulkinder im Frühjahr schon „Erste Hilfe Maßnahmen“ bei Verletzungen zeigte, spendete sie nun Sicherheitswesten, die unsere Kinder selbständig anlegen können, da sie auf ihre Körpergröße angepasst sind. Dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön!


Die Kita öffnet ihre Türen zur Besichtigung

Wie sieht der Krippen- und Kitaalltag in unserer Einrichtung aus? Auf diese und andere Fragen, die Sie liebe Familien beschäftigen, möchten wir Antworten und Einblicke ermöglichen. Am Samstag, den 26.10.2019 laden wir in der Zeit von 10.00-12.00 Uhr herzlich in die St. Antonius –Kita ein.
Sie können sich mit einer Mitarbeiterin die Räumlichkeiten der Krippe und der 4 Kitagruppen in aller Ruhe ansehen und sich über die pädagogische Arbeitsweise informieren.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig!

Info-Plakat (PDF)

Termin Spielzeug- und Kleiderbörse (PDF)

 

Es grüßt herzlich
das Kita-Team von St. Antonius

September 2019

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen unsere neuen Kinder und Familien ganz herzlich in unserer Kita! Im Rahmen des Berliner Eingewöhnungsmodells haben die Eltern ihr Kind zunächst in der neuen Umgebung begleitet, bevor die ersten kurzen Trennungen stattfanden. In unserem Elternbereich auf dem Flur können die Eltern sich mit einem Getränk zurückziehen und neue Kontakte zu anderen Eltern knüpfen, während ihr Kind die ersten selbstständigen Schritte in der Einrichtung geht. Nun dürfen wir miterleben, wie die Kinder mit der Zeit ihrem neuen Wirkungskreis in der Krippe und Kita immer selbstbewusster begegnen und morgens ganz selbstverständlich ihren Platz in unserer Gemeinschaft einnehmen. Wir freuen uns auf ein schönes und ereignisreiches Kita-Jahr!

 


Neues von der Baustelle

In den Sommerferien ist viel bei uns passiert. Neben Umbaumaßnahmen in der Kita wurde auch unser Feuerwehrauto umgesetzt, um Platz zu machen für den Neubau der Krippengruppe. Am Bauzaun gibt es jeden Tag Neues zu entdecken und es ergeben sich die tollsten Möglichkeiten zum Schauen, Staunen und Fachsimpeln.

Unsere Pastorale Koordinatorin stellt sich vor:

Liebe Gemeindemitglieder,

am 1. September werde ich in Ihrer Pfarrei als Pastorale Koordinatorin meinen Dienst beginnen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird in der Mitarbeit im Kirchenvorstand, und dort besonders für die Kindertagesstätten, liegen. Über die Verwaltungsaufgaben hinaus werde ich als Pastoralreferentin in der Gemeinde tätig werden.

Mein Name ist Katrin Brinkmann und ich stamme aus dem Südkreis von Osnabrück. Dort wohne ich nun seit über 12 Jahren wieder in meinem Elternhaus in Glane, Bad Iburg. Ich habe in Münster Theologie und Sozialpädagogik studiert. Für die Assistenzzeit als Pastoralreferentin bin ich nach Papenburg-Obenende gezogen, wo ich in einer Pfarreiengemeinschaft gearbeitet habe. Anschließend leitete ich einige Jahre in Meppen das Dekanatsjugendbüro und übernahm danach wieder eine Stelle in der Gemeinde Bersenbrück. Zeitgleich erhielt ich einen Teilauftrag im Seelsorgeamt für Gemeindeentwicklung und Gremienarbeit. 

Im November 2006 wechselte ich ganz ins Seelsorgeamt, zunächst als Referentin der Frauenseelsorge und Geschäftsführende Referentin der kfd, ab 2009 zusätzlich als Leiterin der Frauenseelsorge. Weiterhin war ich mit 25% Mitarbeiterin im Bereich Gemeindeentwicklung beschäftigt. Unter anderem habe ich in dieser Zeit eine Ausbildung als Systemische Coach und in Systemischer Organisationsentwicklung absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörten in den letzten 12 Jahren darüber hinaus die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft der Verbände und der FrauenAG im Bistum Osnabrück. Seit 6 Jahren bin ich berufenes Mitglied des „Frauenseelsorge in den deutschen Diözesen e.V.“, dem Rechts- und Vermögensträger der Arbeitsstelle der Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2017 bin ich Vorsitzende des Vereins.

Privat engagiere ich mich in St. Jakobus Glane im Pfarrgemeinderat und in der kfd. Wenn meine Zeit es zulässt, singe ich im Chor und fotografiere gerne. 

Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben in der Pfarrei und bin gespannt auf die Begegnungen mit Ihnen.

Katrin Brinkmann

Unser neuer Gemeindereferent Stefan Schulte stellt sich vor:

Liebe Mitglieder der  Pfarrei St. Joseph,

ab dem 1. August darf ich als Nachfolger von Gemeindereferent Dirk Schnieber in Ihrer Pfarrei arbeiten.  

Mein Name ist Stefan Schulte.

Ich bin 53 Jahre alt und komme gebürtig aus dem Emsland, genauer aus Holte-Lastrup. Mit der Gemeindereferentin Hildegard Schulte bin ich verheiratet und habe drei erwachsene Kinder: Samuel, Natanael und Rahel. 

Die beruflichen Stationen, in denen ich bisher gearbeitet habe, waren Schwagstorf/Ostercappeln/Bad Essen, dann Bad Laer / Remsede und zum Schluss 18 Jahre in der Pfarreiengemeinschaft Bissendorf. In all den 29 Jahren war ich hauptverantwortlich für die offene Kinder- und Jugendarbeit mit Firmvorbereitung.  Nun war mein Anliegen diesen Arbeitsbereich einmal zu verlassen, um  Neuland zu betreten.  So werde ich in Ihrer Pfarrei  in den Bereichen Soziale Arbeit, Ökumene, Caritas, Begegnung, Begleitung von Vereinen, Krankenkommunion und Beerdigungsdienst eingesetzt.  Wie die Arbeitsbereiche genauer aussehen, wird sich wohl erst mit der Zeit zeigen. 

Meine Frau und ich haben uns bisher immer einen Arbeitsplatz geteilt. Im vergangenen Jahr übernahm sie meine halbe Stelle, so dass ich ein Sabbatjahr nehmen konnte.  Ich  war in vielen Ländern unterwegs und konnte mich neben dem Reisen meinen weiteren Hobbys: Brettspiele, Fotografieren, Lesen und Radfahren zuwenden. Es war ein geniales Jahr. Doch jetzt freue ich mich auch wieder auf berufliche Herausforderungen und auf Sie.

Ich bin sehr gespannt darauf, wie das Leben und Arbeiten in einer so großen Pfarrei und mit einem so großen Kollegenteam funktioniert. Bisher habe ich hauptsächlich im Team mit einem Pfarrer und meiner Frau gearbeitet. Aber ich kann sagen, dass ich mich sehr auf die neuen Aufgaben und auf „neue Christen“ freue.  Ich wünsche mir, dass ich viele Gemeindemitglieder kennenlernen und begleiten darf. Ich lade Sie herzlich ein, einfach auf mich zuzukommen, und mich anzusprechen. In meinem Büro im Pfarrhaus Maria Hilfe der Christen koche ich gern einen Kaffee für Sie.

Stefan Schulte

“Alles wirkliche Leben ist Begegnung.”

                                                                                            Martin Buber

Zum Papstschreiben an die Katholiken in Deutschland

Papst Franziskus hat einen Brief an das “pilgernde Volk Gottes in Deutschland” geschrieben. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen Bischof Franz-Josef Bode und Katharina Abeln, Katholikenratsvorsitzende des Bistums Osnabrück, das Schreiben als “Ermutigung für unseren synodalen Weg in der katholischen Kirche in Deutschland und auch für den Weg unseres Bistums”.
Weiter heißt es in der Stellungnahme: Dieses Schreiben “fordert uns aber auch heraus, den großen Horizont der Evangelisierung und des Lebens mit der ganzen Kirche nicht aus den Augen zu verlieren. So muss unser Weg des Dialoges für alle Ebenen der Kirche offen sein und uns nicht auf die Ebene in unserem Land oder Bistum beschränken. Das ist Anstrengung und Chance zugleich: Die Chance eines nachhaltigen Weges der Erneuerung, der für möglichst viele wieder Ermutigung zu Vertrauen und Glauben sein kann. Die Chance aber auch, mutig die drängenden Fragen unserer Gemeinden zur Sprache zu bringen, gemeinsam um Antworten zu ringen und neue Schritte zu wagen. […] Der Brief des Papstes öffnet uns den Horizont für den ‚synodalen Weg‘ und fordert uns zu freimütigem Dialog heraus!”

 

 Brief von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland 29.06.2019

Stellungnahme von Bischof Bode und Katharina Abeln zum Papstbrief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland

Holzengel aus Kirchenbänken

Aus dem Holz der nach dem Kirchenumbau in St. Ansgar nicht mehr benötigten Kirchenbänke werden Engel angefertigt und zum Kauf angeboten. Die Engel gibt es in drei verschiedenen Größen: 19,7 cm für 15,00 €, 22 cm für 18,00 € und 28 cm für 22,00 €.

Der Erlös dient dem Abbau der Schulden des Kirchenumbaus. Muster stehen zur Ansicht im Foyer des Gemeindehauses St. Ansgar. Bestellungen sind nach dem Sonntagsgottesdienst und im Pfarrbüro St. Ansgar möglich.

Ortsausschuss St. Ansgar

 

 

Aktuelles zur neuen Kita in Lüstringen

In der unten angehängten pdf Datei finden Sie weitere Erläuterungen zur Auslobung und zum Ergebnis des Preisgerichts und auch die prämierten Entwürfe.

Ihre Spende für den “Rundblick”

Mit der aktuellen Februar-Ausgabe existiert unsere gemeinsame Gemeindezeitung „Rundblick“ nun genau ein Jahr. Also eine erste Jubiläums-Ausgabe, wenn man so will, und wir freuen uns, dass wir in dieser Form miteinander in der Gemeinde verbunden sind.

In den letzten Ausgaben haben wir Sie bereits über die inhaltlichen, strukturellen und auch wirtschaftlichen Entwicklungen unseres „Rundblicks“ informiert. Wir sind froh, dass wir diese Gemeindezeitung in dieser Form auch in den nächsten Monaten herausgeben können, denn wir erleben an vielen Stellen, dass sie ein wichtiges verbindendes Element ist und einen hohen Stellenwert im Gemeindeleben genießt.

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Jahresplan 2019 der Pfarrei St. Joseph

Jahresplanung 2019

Ein besonderer Tag in St. Joseph

Bei wunderbarem Frühlingswetter konnten die Gemeindemitglieder aus der gesamten Pfarrei St. Joseph zusammen mit vielen Gästen aus Nah und Fern am 06. Mai ihren neuen Pfarrer Ulrich Müller und Pastor Daniel Brinker begrüßen und herzlich willkommen heißen.

Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst in der bis auf den allerletzten Platz gefüllten Pfarrkirche gab es beim anschließenden Empfang und dem geselligen Beisammensein auf dem Kirchplatz Gelegenheit, Pfarrer Müller und Pastor Brinker auch ganz persönlich zu begrüßen und kennenzulernen.

Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit ihm und allen Mitgliedern des Pastoralteams hier in St. Joseph und wünschen ihnen für ihr Wirken hier bei uns alles Gute und Gottes Segen.

Iris Lange-Wewer

Fotos: Hermann Hüdepohl